Meine Rezensionen

Hier findet ihr unsere Rezensionen zu den von mir gelesenen Büchern.

Ich hoffe, das hilft Euch das ein oder andere Mal, bei der Entscheidung, ob Ihr ein Buch lesen, bzw. kaufen wollt oder nicht :) Aber Achtung! Rezensionen können Spoiler enthalten!

Die neuesten Rezensionen befinden sich oben :)

Viel Spaß! :)


Inhalt:

 

Seit zwei Jahren ist die schüchterne Kiera in einer glücklichen Beziehung mit Denny. So überlegt sie nicht lange, als er ein Jobangebot in Seattle bekommt, und zieht mit ihm in die neue Stadt, um ihr Studium dort zu beenden. Bei Dennys Freund aus Kindertagen, Kellan Kyle, mieten sie ein Zimmer. Er ist der lokale Rockstar, Herzensbrecher und sieht verboten gut aus. Als Dennys Job ihn länger aus Seattle wegführt, kommt die einsame Kiera, die sich inzwischen in der Stammkneipe von Kellans Band etwas dazuverdient, ihrem neuen Mitbewohner näher. Was freundschaftlich beginnt, entwickelt sich bald zu etwas Intensiverem, Verbotenem – zu einem Spiel mit dem Feuer ...

 

 

Meinung:

 

Zunächst einmal zum Cover. Das Cover ist ganz ok, ich empfinde es nicht wirklich als etwas besonders, das einzige was mir ganz gut gefällt ist das Emblem auf welchem Buchtitel und Autor zu finden sind.  Die Gestaltung im Inneren des Buches ist sehr schlicht gehalten, einzig etwas auffälliger ist die andere Schriftart der Überschriften. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, sie kann einen mit ihrem Worten und Beschreibungen wirklich mitziehen. Außerdem lässt sich das Buch unglaublich flüssig lesen und macht viel Spaß. Nun zur Story. Die Story gefällt mir grundsätzlich wirklich gut, ein junges Mädchen zieht mit ihrem langjährigen Freund in eine fremde Stadt um ihm nahe sein zu können, dann verliebt sie sich in einen anderen und die Probleme häufen sich immer mehr. Was mir allerdings nicht sonderlich gut gefällt, ist dieses ständige hin und her zwischen Denny und Kellan. Kiera ist mir eigentlich anfangs sehr sympathisch gewesen doch je weiter das Buch und die Geschichte vorangeschritten sind, desto weniger konnte ich sie leiden. Ich finde eine etwas frühere Entscheidung ihrer Seite und etwas weniger Drama hätten der Story keinen Abbruch getan. Dennoch gefiel mir das Buch gut und ich habe die Story mit Spannung weiter verfolgt. Allerdings kann ich mir nicht so recht vorstellen wie diese Story weitergehen soll und ob es immer noch so spannend sein wird wie bisher.  Dennoch bekommt das Buch 4 von 5 Sternen von mir.

 

~ Julia


Inhalt

Was wäre, wenn du dein Leben zweimal leben würdest? Eines Morgens erwacht Katharyn in einem fremden Bett. Neben ihr liegt ein gut aussehender Mann, der behauptet, ihr Ehemann zu sein. Doch sie ist nicht verheiratet, sondern alleinstehend und stolze Inhaberin einer Buchhandlung. Auch die Kinder, die ins Schlafzimmer stürmen, kennt sie nicht. Dieser Traum lässt sie nicht los, denn immer wieder kehrt sie nachts zu der fremden Familie zurück. Katharyn bleibt keine Wahl: Sie muss herausfinden, in welches Leben sie gehört – doch wird sie die Wahrheit ertragen?

 

Meinung

 

Zunächst einmal (wie immer) zum Cover des Buches, bzw. zum Design im Inneren des Buches. Das Cover gefällt mir recht gut, es ist schlicht, aber dennoch schön bunt gestaltet (ich weiß nicht wie ich das beschrieben soll). Das Buch ist im Inneren, bei den Kapitelseiten, sehr schlicht und einfach gehalten, was ich immer sehr schade finde, da auch das Innere eines Buches mich ansprechen soll. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, Cynthia Swanson hat es geschafft mich mitfühlen zu lassen, sie schreibt so, dass man das Buch sehr flüssig lesen kann und beschriebt alle Situationen, egal ob Traum oder Wirklichkeit sehr realistisch. Nun zur Idee der Story. Ich finde es war mal etwas Neues, etwas Anderes! Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, das die Art Story beinhaltet hat. Es gefällt mir sehr, dass es einfach mal keine dieser typischen Storys ist, die jeder schon mal gelesen hat, und bei denen man schon am Anfang das Ende kennt. Die Umsetzung zu dieser Idee finde ich auch gut gelungen. Die Autorin hat eine wirklich schöne Story verfasst.

 

Nun zu meinem Fazit. Das Buch gefiel mir wirklich gut, anders als ich zuvor erwartet hatte. Zunächst hat es mich zwar angesprochen, aber ich habe dem ganzen recht skeptisch entgegengesehen, weshalb es auch etwas dauerte bis ich mir diesem Buch begonnen habe. Aber, als ich mich dann doch dazu „überwinden“ konnte hat es mich doch überzeugt. Ich gebe 4 von 5 Sternen, ich kann keine volle Punktzahl geben, da mich das Innere Design im Buch nicht so gut gefallen hat und weil der Klappentext mich nicht so ganz überzeugen konnte.

 

~ Julia


Inhalt:

 

Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben?

 

 

Meinung:

 

Zunächst zum Cover und Design des Buches. Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut, auch wenn ich es grundsätzlich nicht mag wenn Personen auf dem Cover abgebildet werden. Ich finde die Farbauswahl und die Gestaltung des Covers wirklich schön und absolut passend zum Inhalt des Buches, dieses Buch macht sich wirklich gut in jedem Regal! Das Innere des Buches ist nicht wirklich gestaltet worden, außer das unter den Kapitelüberschriften ein Symbol aufgedruckt wurde, hier fehlt mir ein wenig die Kreativität und der Bezug zu der Story, was aber keinen minus Stern mit sich bringt. Die Idee zu dieser Story gefällt mir wirklich gut. Ich hatte das Gefühl das man sich wirklich etwas Schönes hat einfallen lassen, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass mich der Klappentext zunächst überhaupt nicht überzeugen konnte. Erst als ich das Buch begonnen hatte, zog es mich immer mehr in den Bann, sodass mir die Story immer mehr gefiel. Auch die Umsetzung diese Story Idee hat super funktioniert, es ist wirklich schön umsetzt worden. Die Schriftstellerin hat sich bei der Umsetzung wirklich Mühe gegeben und das Hauptaugenmerk auch auf die wichtigsten Punkte und Abschnitte gesetzt. Das Buch ist daher relativ kurz und schnell gelesen, was ich auch wirklich gut finde. Man hat nicht so viele Infos, die einen dann doch nicht interessieren oder die die Geschichte nur unnötig in die Länge ziehen. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen, die Autorin hat es geschafft mich in den Bann zu ziehen und mich regelrecht in die Protagonistin Maya Jasmine Morgentau einfühlen lassen. Außerdem lässt sich das Buch gut und flüssig lesen.

 

Nun mein Fazid, das Buch bekommt volle 5 von 5 Sternen von mir. Es hat genau das was mir an einem guten Buch wichtig ist. Ein tolles Cover, eine mitreißende Schreibweise, eine tolle Story und unglaublich sympathische Protagonisten. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen! Lest es und lasst euch von Maya, Aviv, Sol, Jesien, Nevis und Gaia genauso in ihre Welt entführen, wie sie es mit mir getan haben.

 

~ Julia


Inhalt

 

»Homeless« spielt in der fiktiven Kleinstadt Braxton in der Nähe von London. Der 16-jährige John, der vor etwa über einem Jahr sein Zuhause verlassen hat, lebt mit einer Gruppe von obdachlosen Jugendlichen im „Betonklotz“ - ein riesiges Parkhaus, das nie wirklich benutzt wird. Trotz diversen Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen versuchen die Straßenkids zusammenzuhalten und gemeinsam ums Überleben zu kämpfen. Im Verlauf der Geschichte erfährst Du immer mehr von der erschreckenden Wahrheit über das Leben auf der Straße, wo John und seine Clique tagtäglich verschiedenen Gefahren ausgesetzt sind und nie wissen, was sie als nächstes erwartet. Einsamkeit, Gewalt, ständiger Hunger, beißende Kälte und schlaflose Nächte gehören zum Alltag der Teenager. Zudem scheint ihnen Gefahr auf der anderen Seite der Stadt zu drohen - Denn dort haust in einer alten Fabrik eine weitere Gruppe von Obdachlosen, die ihrem Ruf zufolge gefährliche und gewalttätige Kriminelle sind. Doch bestimmte Vorfälle zwischen den beiden Cliquen lassen Zweifel aufkommen und John weiß nicht mehr, wem er vertrauen kann - Dem Anführer seiner eigenen Gruppe oder seinem geheimnisvollen Gegner Cain aus der Fabrik?

 

Meinung

 

Das Cover von Homeless gefällt mir sehr gut! Ich muss sagen, ich bin eigentlich ein Fan von bunten Covern in hellen und fröhlichen Farben, doch wenn man die Geschichte von John hinter ein solches Cover stecken würde, würde man sich selbst belügen. Die Geschichte von John und der Betonklotzcrew ist alles andere als Fröhlich und hell. Das Cover in den Schwarz-Weiß-Grau-Tönen passt da definitiv viel besser. Was mir an diesem Buch direkt aufgefallen ist als ich es das erste Mal in der Hand hielt war die Gestaltung der Rückseite, des Klappentextes, das gefiel mir wirklich gut. Im Inneren des Buchs gibt es keine große Gestaltung, es ist schlicht und einfach gehalten, was ich ja sonst eigentlich immer recht schade finde. In diesem Fall aber, finde ich, passt es wiederrum zur Story. Eine tolle und schöne Gestaltung passt einfach nicht zu der traurigen und emotionalen Welt von John. Was den Schreibstil der Autorin betrifft muss ich sagen, hat sie verdammt gute Arbeit geleistet. Das Buch lässt sich super einfach und flüssig lesen, aber nicht nur das hat mich überzeugt, es ist vielmehr die so moderne und aktive Art und Weise die einen richtig mitfühlen und mit leben lässt. Nun zur Idee, ich finde die Idee zur Story wirklich gut, es ist nicht die typische Story, es geht nicht um Liebe, Abenteuer oder darum sein Glück zu finden, es ist eine Story die es im wahren Leben tagtäglich gibt, die viele Menschen nicht wahrnehmen und über die die meisten nicht sprechen. Laura Wiedemann hat ein Thema angesprochen, das es so häufig gibt, über das nur keiner spricht und das keiner wirklich wahrhaben oder beachten will. Diese Idee hat sie, finde ich, sehr gut umgesetzt. Man merkt, wenn man die Geschichte liest, wie viel Zeit und wie viel Herz die Autorin in die Story gesteckt hat. Ich wurde von John´s Leben und seiner Geschichte richtig in den Bann gezogen und habe mir durch dieses Buch viele Gedanken über die Situation dieser Menschen gemacht. Laura hat mir mit diesem Buch einen ganz anderen Blick auf diese Dinge geschaffen. Nun mein Fazit. Lest dieses Buch! In mir hat die Autorin wirklich was bewegen können, dieses Buch hat mich mitgezogen, mich berührt und mich zum Nachdenken angeregt, es war emotional und unglaublich spannend und toll geschrieben. Ich schwärme wirklich für dieses Buch und diese Autorin. Ich freue mich unglaublich auf die Fortsetzung, an der die Autorin momentan arbeitet! Von mir bekommt das Buch volle 5 von 5 Sternen und ich muss sagen, dieses Buch gehört auf alle Fälle auf den ersten Platz meiner Lieblinge!

 

~ Julia


Inhalt:

 

Mit fünfzehn bringt Reena im Restaurant, wo sie nach der Schule bedient, die Bestellungen durcheinander, sobald Sawyer auftaucht. Sie steht schon immer auf ihn, ist aber viel zu schüchtern, ihm ihre Gefühle zu zeigen. Mit siebzehn kommt sie mit ihm zusammen, irgendwie, es scheint Reena wie ein verrückter Traum. Der ein paar Monate später auch schon wieder vorbei ist, für Reena allerdings nicht folgenlos: Sie ist schwanger – und Sawyer verschwindet ohne ein Wort des Abschieds. Mit neunzehn steht sie ihm im Supermarkt plötzlich wieder gegenüber, und er nimmt sie in die Arme, als sei nichts geschehen. Doch Reena ist jetzt eine andere, sie hat ihre kleine Tochter Hannah, die sie über alles liebt. Sie wird nie wieder auf irgendeinen Typen hereinfallen, der sie dann einfach sitzen lässt. Die Geschichte mit Sawyer ist vorbei – oder?

 

Meinung:

 

Zunächst einmal zum Cover, an dem Cover ist nichts Besonderes, es hat eine tolle Schrift aber das war´s auch schon. Mich spricht das Cover nicht an, da es so unkreativ und langweilig gestaltet ist. Im Inneren des Buches gibt es ebenfalls keinerlei Gestaltung, was ich ziemlich schade finde, da ich das bei Büchern immer sehr gerne mag. Nun zum Schreibstil der Autorin. Die Autorin schreibt nicht schlecht, man kann den Text problemlos und flüssig lesen. Allerdings finde ich, dass durch eine etwas aktivere Schreibweise das Buch vielleicht wenigstens etwas mehr Spannung und Spaß hätte bringen können. Die Idee zu der Geschichte gefällt mir sehr gut. Daher hatte ich im Vorfeld auch hohe Erwartungen an das Buch. Es wird ein Thema aufgegriffen das heutzutage leider ziemlich häufig vorkommt. Ein junges Mädchen wird Schwanger, der Vater des Kindes verlässt die beiden und kehrt irgendwann wieder zurück, zumindest kehren sie manchmal zurück. In der Umsetzung finde ich allerdings, hat das Ganze nicht so gut geklappt. Es fehlt die Spannung und mir fiel es schwer die Emotionen mitzuempfinden, was bei einem solchen Buch, mit solch einer Geschichte dazu gehören sollte. Außerdem hat mich dieser ständige Sprung zwischen Vorher & Nachher gestört. Dies hätte man meiner Meinung nach anders umsetzen sollen. Nun zum Fazit, ich habe das Buch nach 120 Seiten abgebrochen, weil ich es so absolut langweilig fand. Es mag sein, dass viele das anders sehen, aber das ist meine Meinung und die gebe ich auch ganz offen bekannt und stehe dazu. Ich persönlich werde das Buch nicht weiterempfehlen. Ich gebe dennoch 2 von 5 Sternen, da mich die Idee für die Story sehr angesprochen hat.

 

~ Julia


Inhalt:

Finns Großvater hat ihm nach seinem Tod nur zweierlei hinterlassen: alte Briefe und die Bitte, nicht denselben Fehler wie er zu machen. Daraufhin trifft Finn zum ersten Mal eine spontane Entscheidung: Er steigt in einen Flieger, um die Spuren dieser Briefe zurückzuverfolgen, die von einer Fremden versendet wurden. Stines Welt bricht an einem Tag zusammen. Und sie tut das Einzige, was ihr noch übrig bleibt: Sie gibt ihr bisheriges Leben auf und sich 80 Tage, um die Welt zu bereisen und zu sich selbst zu finden. Im Gepäck hat sie nur die Liebesbriefe, die ihre Großmutter einst von einem Seemann erhielt …

Meinung:

Zunächst einmal zum Cover, das Cover gefällt mir recht gut, ich finde es schön gestaltet und man merkt das man sich Gedanken darum gemacht hat was zu dem inneren des Buches passt. Auch die innere Gestaltung des Buches gefiel mir sehr gut. Ich mag es wenn die Titelseiten in einem Buch schön gestaltet wurden und das war hier auf jeden Fall gegeben.

Ebenfalls gut gefallen hat mir, dass einzelne Abschnitte innerhalb der Kapitel mit kleinen „Bildchen“ wie z.B. Muscheln oder Blumen verziert waren.

Der Schreibstil der Autorin war ok, sie schrieb die Story gut leserlich und in einfach und klaren Sätzen, allerdinge fand ich die Schreibweise nicht besonders. Der Schreibstil der Autorin konnte mich nicht so in den Bann ziehen, wie es andere Autoren bei mir schon häufig bewirkt haben.

Die Idee für die Story finde ich wirklich süß. Nur durch die „Hilfe“ von Briefen der Großeltern finden zwei Menschen ihre Liebe. Eine süße Idee, mal was etwas anderes und interessantes. Die Umsetzung dieser Idee ist hier finde ich gut gelungen. Die Story war schön erzählt und ausgearbeitet. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht so richtig erreichen. Mir fehlte die Spannung in diesem Buch, sodass es mich nicht gerade gefesselt hat, was mir bei einem guten Buch aber wichtig gewesen wäre.

 

Abschließend sage ich mal so, wenn die Schreibweise der Autorin mich mehr hätte mitfühlen lassen und die Story an sich etwas mehr Spannung enthalten würde, wäre es ein für mich gutes Buch geworden. So aber kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben.

 

~ Julia

 


Inhalt:

Magda Zieglers Dasein ist so langweilig wie die Teewurst, die sie jeden Tag im Supermarkt verkauft. Und ohne die verrückte Idee am Grab ihrer Mutter wäre das die nächsten dreißig Jahre so geblieben. Doch so lernt sie eine Hoteldirektorin kennen, die auf mysteriöse Weise verschwindet, und einen alten Concierge, der ihr Schicksal in seine Hand nimmt. Mit ihm reist sie nach Paris, wo ihr kleines Leben zu großer Form aufläuft.

 

Meinung:

Naja was soll ich sagen, dieses Buch ist nicht gerade das tollste das ich gelesen habe, aber auch nicht das schlechteste – ein ganz nettes Mittelmaß würde ich sagen. Zunächst einmal zum Cover, dieses finde ich sehr schön gestaltet, mir gefällt die Schriftart des Buchtitels und auch die restliche Gestaltung gefällt mir gut und passt zum Inhalt.

An den Schreibstil der Autorin musste ich mich irgendwie gewöhnen, ich kann es mir nicht wirklich erklären, aber ich hatte so meine Probleme damit. Die Idee der Story finde ich ziemlich interessant und auch irgendwie gewöhnungsbedürftig. Eine noch recht junge Frau, die ihren Alltag bisher eher langweilig gelebt hat, beginnt nach dem Tod ihrer Mutter wieder neu. Sie versucht ihre künftigen Grabnachbarn kennenzulernen, mit welchen sie ihr schon reserviertes Grab teilen wird. Ziemlich skurril aber auch irgendwie anders und interessant. Die Umsetzung finde ich auch gut gelungen. Die Story war gut aufgebaut und toll ausgearbeitet. Dennoch hat sie mich nicht komplett überzeugen können. Ich habe irgendwie das Gefühl das etwas gefehlt hat, was genau, kann ich selbst nicht so recht sagen. Zum Ende kann ich sagen, ich war etwas enttäuscht, es war ein schönes Ende aber meiner Meinung nach etwas zu kitschig.

Letzten Endes kann ich sagen, das Buch war gut, es ist eine schöne Story für zwischendurch, aber richtig überzeugt wurde ich nicht. Durch die gute Ausarbeitung der Autorin und die tolle Gestaltung des Covers gebe ich dennoch 4 von 5 Sternen. Für jemanden der ein Buch sucht, das etwas anders ist und zeigt wie sich das langweilige Leben einer Frau drehen kann, ist das Buch aber auf alle Fälle eine gute Wahl.

 

~ Julia


Inhalt:

Amelia ist Verlagsvertreterin und lernt dabei die eigenwilligsten Buchhändler kennen. Genau so einer ist A. J. Fikry. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Waise Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich A. J. des kleinen Mädchens an, das sein Leben kurzerhand auf den Kopf stellt. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen können …

 

Meinung:

"Zuerst fand ich es furchtbar, aber dann hab ich mich eingelesen." - Chief Lambiase. Nun ich muss zugeben, dieses Zitat aus diesem Buch passt zu meiner Meinung darüber einfach wie die Faust aufs Auge! Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch, es langweilte mich und ich hatte Probleme mich wirklich einzulesen. Das änderte sich ab dem Zeitpunkt indem die kleine Maya in das Leben des Mr. Fikry tritt. Aber dazu später mehr.

Zunächst einmal kann ich sagen, dass mir das Cover des Buches sehr gut gefällt. Ich finde es ansprechend und schön gestaltet. Aufgrund des Covers habe ich das Buch erstmals ausgewählt bevor ich den Inhalt überhaupt kannte. Zum Design im inneres des Buches gibt es nicht viel zu sagen, ich finde es immer schön wenn die erste Seite eines Kapitels schön gestaltet ist, das war in diesem Buch leider nicht der Fall. Dies wirkt sich aber natürlich nicht auf die Qualität des Buches aus. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, sie schreibt teilweise sehr ausschweifend, ab und an hatte ich auch meine Probleme damit. Ich finde die Autorin schriebt genauso wie ich mir Mr. Fikry die ganze Zeit vorgestellt habe – kompliziert. Ich finde genau deswegen den Schreibstil der Autorin gut, da es zum Buch und vor allem zum Protagonisten passt. Die Idee zur Story finde ich total schön! Ein leicht verbitterter Mann, der nichts anderes als seine Bücher im Kopf hat wird durch ein kleines Mädchen wieder zum Leben erweckt und finde letztlich seine große Liebe. Die Umsetzung finde ich an manchen Stellen nicht so gut ausgearbeitet. Die Story macht immer wieder große Zeitsprünge und ab und an hat man Probleme mitzukommen. Zunächst ist Maya noch ein kleines Mädchen und im nächsten Moment schon ein Teenager. Allerdings muss man sagen, dass es zu dem Buch auch irgendwie passt. Es wäre zu lang und irgendwann zu langweilig wenn man jedes Detail genauer erläutert. Aber Grundsätzlich finde ich, dass die Story gelungen ist.

Alles in allem kann ich sagen, das mich das Buch anfangs wirklich überhaupt nicht überzeugt hat. Mir fiel es schwer mich in die Geschichte einzufinden und Mr. Fikry zu verstehen. Nachdem die kleine Maya in sein Leben tritt beginnt das Buch fröhlicher zu werden. Es macht mehr Spaß der Story zu folgen, von da an konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen. Ich kann das Buch aufjedenfall weiter empfehlen. Vor allem an Menschen, die Bücher mit einer großen und glücklichen Wendung lieben.

Ein Zitat aus dem Buch muss ich noch erwähnen, da ich es unglaublich schön und passend finde:

"Aber nur weil wir isoliert sind, glauben wir, dass wir nicht liebenswert sind. Irgendwann, du weißt nicht wann, wirst du eine Straße entlangfahren. Und irgendwann, du weißt nihct wann, wird er oder wird sie da sein. Du wirst geliebt werden, weil du zum ersten Mal im Leben wahrhaft nicht allein sein wirst. Du wirst dich dafür entschieden haben, nicht allein zu sein."

 

~ Julia


Inhalt:
Als Kim und Jacob sich an einem ganz normalen Samstagmorgen in der Berliner S-Bahn treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick! Eigentlich wollte Kim nur einkaufen, doch als Jacob ihr erzählt, dass er Berlin nicht leiden kann, überredet sie ihn, mit ihr zu kommen – quer durch die Stadt, an all ihre Lieblingsorte. Jacob soll sich in Berlin verlieben … und vielleicht auch in sie. Doch für Jacob ist es der letzte Tag, bevor er am nächsten Morgen für ein Jahr weggeht. Obwohl es hoffnungslos ist, folgt er diesem Mädchen, das sich so unerwartet in sein Herz gemogelt hat, durch Straßen, Parks und Cafés … Einen Tag und eine Nacht haben sie – und jede Sekunde mit Kim pulsiert vor Leben, wie Berlin selbst.

Meinung:
Ich muss sagen, dieses Buch hat mich absolut überzeugt! Zunächst einmal zum Cover, ich muss sagen, das Cover gefällt mir, richtig überzeugen tut es mich allerdings nicht. Was mir an dem Cover nicht gefällt ist die Tatsache, dass darauf die Beiden Protagonisten Kim und Jakob auf dem Cover abgebildet sind.

Ich persönlich mag es lieber, wenn keine Personen zu erkennen sind und ich mir von ihnen selber ein Bild machen kann. Was mir an dem Buch, bzw. speziell am Design des Buches gut gefallen hat, ist die Gestaltung der Kapitel. Bei jedem Kapitel gibt es ein tolles Bild von der Silhouette Berlins.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ebenfalls sehr gut, die Story lässt sich gut und flüssig lesen.
Die Idee der Geschichte finde ich super, ein Mädchen trifft zufällig auf einen Jungen, innerhalb eines Tages verlieben sie sich ineinander und dann müssen sie sich wieder trennen, weil er nach Brasilien fliegt – für ein ganzes Jahr! Ich finde die Idee schön, es ist nicht ganz so typisch wie das was man eben schon kennt. Es ist mal etwas anderes, was ich sehr erfrischend finde.
In der Umsetzung zu dieser Idee hat die Autorin meiner Meinung nach gute Arbeit geleistet. Die Protagonisten waren sehr gut ausgearbeitet, waren so verschieden und haben doch so gut zueinander gepasst. Die kleine Reise durch Berlin, die die beiden miteinander in nicht mal ganz 24 Stunden erleben, finde ich klasse. Ich, die nicht in Berlin war, schafft es sich ein Bild dieser Stadt zu machen, das Buch kann also genauso gut als Reiseführer genutzt werden.
Abschließend kann ich sagen, ich bin wirklich froh dieses Buch gelesen zu haben. Die Geschichte, der Schreibstil und die Ausarbeitung der Protagonisten und der Reisen waren super durchdacht. Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen! Das einzige, was mir persönlich nicht gefällt ist das offene Ende, was aber daran liegt das ich das generell nicht mag - es ist einfach Geschmackssache!

 

~ Julia


Inhalt:
Die letzten drei Jahre waren für den 16-jährigen Seph McCauley alles andere als ein Kinderspiel, er wurde von einer Privatschule nach der anderen verwiesen. Dafür kann er jedoch nichts: Seph hat magische Fähigkeiten, die er leider nie richtig zu beherrschen gelernt hat. So stolpert er von einer Katastrophe in die nächste. Nachdem er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst, wird Seph schließlich auf ein abgeschottetes Jungeninternat geschickt. Gregory Leicester, der Direktor der Schule, will ihn höchstpersönlich in Magie unterrichten. Doch schon bald ahnt Seph, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt …

Meinung:
Dieses Buch hat mich am Anfang so überhaupt nicht überzeugt. Mir fiel es schwer mich in die Geschichte einzulesen und mich in die Figur von Seph einzufühlen. Der Beginn des Buches war für mich etwas verwirrend, naja eher etwas trocken und langweilig.

Es hat mir keine wirkliche Freude bereitet die ersten Kapitel zu lesen. Dennoch habe ich weiter gelesen, da der Klappentext mich im Vorfeld zu Neugierig gemacht hat um das Buch einfach aufzugeben. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt! So schwer es mir anfangs fiel mir ein richtiges Bild von Seph zu machen, desto positiver war es dann, Seph wurde mir doch tatsächlich sympathisch. Seine Art und Weise wie er bei seiner Meinung bleibt, sich nicht von anderen beeinflussen lässt, das er Standhaft bleibt und seine Ziele stets im Blick hat gefällt mir sehr an dieser Figur.
Zum Schreibstil des Buches muss ich sagen, bin ich sehr positiv angetan. Mir gefällt die sehr bildhafte Schreibweise, durch die das Buch lebendig wirkt.
Das Buch war nicht ganz das was ich im Vorfeld erwartet habe, dennoch hat es mich überzeugen können. Manche Situationen wurden zu sehr gezogen, sodass sie langweilig, manchmal sogar nervig werden konnten, es wurde mühsam zu lesen. Das Geheimnis bzw. die Wahrheit über Sephs Eltern wird gelöst und war nicht ganz so vorhersehbar, das hat mir besonders gut gefallen. Aber darüber will ich nicht allzu viel verraten!
Letzen Endes kann ich sagen, das mir die Story gut gefallen hat, sie und Seph haben mich überzeugen können, was mir bei einem Buch sehr wichtig ist. Ich kann das Buch weiter empfehlen, vor allem an Menschen, die Geduld beweisen und ein Buch nicht schon nach wenigen kapiteln aufgeben.

Ich gebe 3 von 5 Sternen!
Hinweis:
Dies ist Band 2 einer Trilogie! (was ich auch erst später erfuhr :D )

 

~ Julia


Ich musste das Buch "Deal mit Dorian" unbedingt lesen, aus mehreren Gründen! Zum einen da mich der Klappentext so sehr angesprochen und aufmerksam gemacht hat und zum anderen, weil es von einer sehr tollen Schriftstellerin geschrieben ist, die auch meine Lieblingsreihe geschrieben hat. Abschließend kann ich sagen, ich liebe dieses Buch und es war eine gute Entscheidung es zu lesen! In diesem Buch geht es um Cara und Dorian die unterschiedlicher nicht sein können, Dorian bietet Cara Geld damit sie ein Wochenende lang seine Freundin spielt, Cara geht auf den Deal ein und erlebt wohl ihr spannendstes Wochenende überhaupt! Im Buch stellte sich heraus, das Cara schreckliches duch ihren Exfreund Finn erlebt hat und das auf dem Gut von Dorians Großvater im letzten Jahr ein Mädchen starb. In diesem Buch stehen anfange hauptsachlich Cara, Dorian und dieser unglaubliche Deal im Vordergrund. Später dreht sich das Buch und das Hauptmerkmal liegt auf Dorians mysteriösen Umfall, dem Tod des Mädchens im letzten Jahr und eine Erpressung mit einem Ende

das es in sich hat! Die letzten Kapitel drehen sich dann, nachdem sich die Anspnnung aller Beteiligten gelegt hat, auf Cara und Dorian, welche zueinander finden und sich gegenseitig von ihren Problemen lösen. Das Buch und die Geschichte haben mich total begeistert! Nora Melling ist hier eine super tolle Verbindung zwischen Krimiplot und Liebesgeschichte gelungen! Trotzdem gebe ich am Ende nur 4 von 5 Sternen, da ich von dem Cover nicht so begeistert bin. So an sich finde ich das Cover sehr schön, aber ich mag es nicht wenn Personen auf einem Cover abgebildet sind, da ich mir diese immer gerne selbst vorstelle. Zudem ist mit aufgefallen, dass Dorian auf dem Cover mit brauchen Haaren abgebildet wird, im Buch aber als blonde Schönheit beschrieben wird ;) Was mich an dem Cover aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass das Buch aussieht wie eine reine Liebesgeschichte, es aber nicht ist. Wenn man das Cover auf den ersten Blick sieht, denkt man "Schnulze" wo keine richtige "Schnulze ist. Weiterempfehlen kann ich das Buch aber auf jeden Fall! Es lohnt sich! Das Buch hat mit viel besser gefallen als zuvor gedacht und meine Ansprüche an das Buch waren hoch! :)

 

~ Julia